Streitschlichter am ASG

Streitschlichter am ASG
Hinten v.r.n.l. Alexandra Jaworek, Linda Sinani, Alisa Liebing, Sarah Storz, Sarah Schmidt, Jonathan Zitzlaff, Taha Tariq, Friedrich Rauschnabel, Patrick Otto Vorne v.l.n.r Emily Pichet, Jana Tertel, Marcel Haag, Julius Bartels, Fabian Pelzer

Die Streitschlichtung
Die Streitschlichtung hat das Ziel, Konflikte unter den Streitenden ohne Strafen und unter den Schülerinnen und Schülern langfristig zu entschärfen und gleichzeitig mit den Streitenden zukunftsgerichtete Lösungen für ein friedliches Miteinander zu finden.

Wie läuft eine Streitschlichtung ab?

  • Die Streitschlichtung ist ein freiwilliges, vertrauliches Gespräch der Streitenden im Beisein und mit Hilfe von zwei neutralen Schülerstreitschlichtern/Innen. Es läuft nach festgesetzten Regeln ab.
  •  Die Streitschlichtung ist keine Gerichtsverhandlung, bei der ein Schuldiger gefunden und verurteilt werden soll. Vielmehr sollen im Gespräch die Auslöser des Streits gefunden werden, damit sich die Betroffenen die unterschiedlichen Standpunkte bewusst machen und diese überdenken können.
  • Nach Abschluss des Gesprächs wird ein Vertrag aufgesetzt, der das Miteinander unter den Streitenden regelt. Nach vier bis sechs Wochen erfolgt ein Nachgespräch indem es darum geht, ob der Vertrag eingehalten wurde und ob sich der Konflikt gelöst hat.

Grenzen der Streitschlichtung:
– Mobbing
– Gruppenkonflikte
– keine freiwillige Teilnahme
– strafbare Handlungen
– kein Interessen an Lösungen